42. Lebenswoche – Das neue Jahr beginnt

Ich habe mich dazu entschieden, die Wochenrückblicke und alles was sonst so mit unseren Zwillingen zu tun hat, auf einem anderen Blog zu posten. Wir haben uns noch nicht entschieden, ob wir den Jungs erzählen wollen, wie sie entstanden sind.

Falls wir uns dafür entscheiden, es ihnen nicht zu sagen, möchte ich ihnen dennoch die Wochenrückblicke zeigen können.

Der Blog hier bleibt aber weiter bestehen. Denn Herr Keks und ich haben uns dazu entschlossen, das Projekt „Geschwisterchen“ zu starten sobald sich unsere Wohnsitutation verändert hat. (Kann aber noch etwas dauern).

Wir möchten es dann erst wieder auf natürliche Weise versuchen – wer weiß, vielleicht klappt es ja und dann ist der Blog hier ja wieder aktuell 🙂

Hier wird es außerdem Links zum neuen Blog geben, wann immer dort ein neues Post entsteht.

Hier der erste:

Hier kommt ihr zum Post „42. Lebenswoche – das neue Jahr beginnt“ auf Double Trouble bei Familie Keks.

Liebe Grüße

Frau Keks

Fröhliche Weihnachten 

Der Baum steht, die Plätzchen sind gebacken, der Braten ist vorbereitet, die Geschenke verpackt… es kann also los gehen. 

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.  

Allen, die dieses Jahr ihr Wunder endlich bekommen haben, wünsche ich ein unvergessliches erstes Weihnachten mit dem/den Kindern. Genießt die Zeit, saugt sie auf, haltet sie mit Bildern fest und freut euch über und mit eurem größten Geschenk. 

An alle Kinderwünschlerinnen die noch warten müssen: ich wünsche euch, dass ihr über die Feiertage vielleicht etwas abschalten könnt. Dass der Zauber der Weihnacht euch gut genug ablenkt, dass ihr Luft schnappen könnt. Ich wünsche euch, dass ihr die Feiertage dennoch leicht, frei und ohne Bitterkeit genießen könnt. Freut euch, über das gute Essen, die Naschereien und das eine oder andere Gläschen Wein. Denkt daran, dass ihr einen Partner an eurer Seite habt der euch so sehr liebt. Das ist auch ein Geschenk. 

Außerdem wünsche ich euch einen guten und stressfreien Rutsch. Einen gigantischen Start ins neue Jahr. Ich hoffe für euch alle bricht ein gutes Jahr heran. Ein Jahr in dem Wünsche in Erfüllung gehen! 

Vielleicht schaffe ich es im neuen Jahr wieder öfter an den PC um euch ein wenig zu berichten 🙂 

Nur das Beste wünscht

Der Keks

23 Wochen mit Zwillingen

Okay, mein Vorhaben hier wöchentlich eine Zusammenfassung zu schreiben, habe ich aufgegeben. Dafür spannen mich die Jungs und unser „Zoo“ zu sehr ein. 

Aber nachdem sich in den letzten Wochen doch einiges getan hat, muss ich mir heute mal die Zeit nehmen. 

Mittlerweile drehen sich die Beiden wie Weltmeister auf den Bauch. Fimm schafft es sogar wieder zurück. 

Luka isst morgens einen Hirse-Obstbrei, mittags einen Gemüse-Kartoffelbrei und abends einen Dinkel-Muttermilch-Brei. Finn mag nicht so gerne essen. Aber mit etwas Überredungskunst schaffen wir morgens ein paar Löffel Obst und mittags ein paar Löffelchen Gemüse-Kartoffelbrei.  

Sie interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt und wenn wir unterwegs sind, wird kräftig mit fremden Leuten geflirtet ^^ 

Die letzten beiden Wochen waren wir im Urlaub am Bodensee. Es war wirklich schön. Wir waren oft am Wasser, im Wildpark (und die Jungs haben sich so sehr für die Tiere interessiert), wandern, haben uns ausgeruht… 

Wir waren auf einem Campingplatz und um uns herum viele Kinder. Die wurden intensivst von Luka beobachtet. Und Luka und Finn haben sogar mit den Nachbarskindern geplanscht.  

Teilweise hatte ich das Gefühl, Luka würde am liebsten aufstehen und mit den anderen Kindern losrennen 😛

Anstrengend war es aber auch. Zum einen weil die Jungs gerade nicht schlafen. Selbst in der Nacht wollen sie alle 1,5 Stunden was zu futtern haben… Zum anderen, weil es sich schnell herumgesprochen hatte, dass Zwillinge auf dem Campingplatz sind. Wir hatten unseren Platz in einer Sackgasse… ihr glaubt gar nicht wie viele Leute sich ganz ausversehen in unsere Sackgasse verlaufen haben um dann ganz überrascht zu tun. „Ooooh, hier gehts ja gar nicht weiter. Da bin ich wohl falsch…. aaaaah, hiiier sind die Zwillinge!!!“ 

Im Urlaub haben beide Jungs angefangen so richtig mit Tränen zu weinen. Jetzt finde ich es noch schwerer ihr Weinen zu ertragen:/ 

Und ich überlege, ob ich mit meinem Blog umziehe… Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den Jungs erzählen will, wie sie entstanden sind. Ich möchte ihnen aber den Blog hier mal zeigen. Daher überlege ich, einen Blog zu beginnen in dem es nur um unser Leben mit den Zwillingen geht. Ganz ohne Vorgeschichte… 

Liebe Grüße 

Der Keks 

19 Wochen mit Zwillingen – Ich bin genervt! 

Ich bin genervt. Am Ende meiner Geduld und möchte manchmal einfach schreiend davon laufen. 

Schuld sind allerdings nicht Luka und Finn.  Zumindest nicht direkt… 

Ja, die Jungs sind manchmal anstrengend, weinen mal mehr, mal weniger. Aber im Großen und Ganzen kommen wir gut klar.  Sie quitschen plabbern und prabbeln in den tollsten Tönen. Ich liebe das. Sie haben mein Gesicht entdeckt und tasten es regelmäßig ab. Sie sind sehr vorsichtig dabei und ich genieße diese Momente. Sie entdecken sich gegenseitig und Luka streichelt Finn jetzt ganz oft, wenn er weint. Beide lieben das Babyschwimmen und wenn wir sie zuhause baden, wird so geplanscht, dass das ganze Bad schwimmt XD. Luka isst schon Brei. Er fährt richtig darauf ab und würde sich am liebsten schon abstillen – er will nur noch den Löffel. Einerseits schön, andererseits bin ich ein kleines Bisschen traurig, dass ich jetzt „ersetzt“ werde… 

Ihr seht also: mit den Jungs ist alles gut und halbwegs entspannt ^^ 

Ich bin genervt von fremden Menschen, Passanten, Gaffern. 

Dass wir angesprochen werden, kannte ich ja schon. Dank augenlosem Hund ging uns das schon vor den Zwillingen so. Aber seit die Zwillinge da sind, ist es noch viel schlimmer geworden. 

Da gibt es die, die einfach nurz glotzen, im Vorbeigehen Tuscheln und sich noch 3 Mal umdrehen, wenn sie schon vorbei sind. 

Die, die einen anhalten und fragen, ob sie die Kinder mal anfassen dürfen 💥. Wir sind doch kein Streichelzoo 😤😲. 

Es gibt die, die uns ansprechen und so doofe Fragen stellen wie:

  • Oh, Zwillinge? – Neeee, die tun nur so. Eigentlich sind es nur Brüder.
  • Sind die natürlich? – Neeee, ich stehe nicht so auf natürliches Ökomaterial. Die sind aus Plastik und Silikon. Sieht aber gut aus, nich? 
  • Ist bestimmt anstrengend?! – Och geht eigentlich. Sie wickeln und füttern sich ja gegenseitig. Da hab ich nicht viel mit zu tun. 

Die, die nur ein Kind haben oder zwei hintereinander bekommen haben und mir erklären wollen, wie es mmit Zwillingen gaaaanz einfach läuft… („Du musst nur gut ausgeschlafen sein. Nutze die Zeit, wenn die Kinder schlafen um dich selbst hin zu legen! „- hmn… guter Tipp. Doof nur: meine Kinder schlafen grundsätzlich nicht gleichzeitig…. etc…)

Und es gibt die, die uns ansprechen und bei jeder Gelegenheit das Thema auf sich selbst lenken und uns vorjammern, wie schlecht es ihnen geht.

(Und dann nochmal genausoviele Typen die uns wegen dem Hund ansprechen)

Gute Leute: Ich habe Zwillinge die alle Schübe etc. durch machen, wie jedes andere Baby auch. Ich habe zwei Hunde. Einer davon ein Jungspund der noch anstrengend ist, weil er viel lernen muss. Der andere behindert. Die meisten Nächte schlafe ich nicht mehr als 4 Stunden und das nicht mal am Stück. 

Ich möchte mich nicht alle 3 Meter mit jemandem unterhalten. Ich möchte einfach unbehelligt spazieren gehen – wie alle anderen auch.  Ich möchte nicht, dass meine Kinder oder Hunde von fremden Menschen angetascht werden und ich möchte auch keine Erziehungstipps. Ich habe genug mit mir und meiner Familie zu tun. Auch ohne die Lebensgeschichten und Probleme fremder Leute zu kennen.

Ich will sicher nicht taktlos sein, aber ich möcht einfach nur meine Ruhe! 

Die Entscheidung für einen Einling… 

Eigentlich wollte ich ja öfter schreiben. Aber die Jungs geben mir kaum Möglichkeit dazu. 

Sie sind wirklich sehr fordernd. Auch wenn sie nicht mehr ganz so viel weinen, sie wollen einfach nie allein sein. Und schlafen tun sie nur abwechselnd.  So komme ich nicht mal zu einer Mütze Schlaf tagsüber. 

Aber was solls… Dafür machen sie alles wieder gut wenn sie mich mit ihrem zahnlosen Lächen anstrahlen oder auf meine Albernheiten mit einem quietschenden Lachen reagieren 😍

Aber nun mal zum Thema der Überschrift…

Unser Kinderwagen ist leider zu groß und passt nicht in den Hausflur.  Vor dem Haus gibt es keine Möglichkeit ihn geschützt hinzustellen und in der Tiefgarage möchte ich ihn wegen der Abgase nicht haben… Deswegen lagert der Kinderwagen in unserem Auto.  

Das hieß für mich bisher: Kinder in den Maxi-Cosi packen, Hund anleinen, die Hunde die Treppe hoch bringen vis vor die Haustür  (Einer der Hunde darf keine Treppen laufen und muss getragen werden… ). Zurück gehen, Kinder holen und an den Hunden vorbei die Treppe vor der Haustür runter tragen, Kinder abstellen und zurück gehen die Hunde holen. Dann alle 4 gleichzeitig ein Stückchen die Straße runter navigieren bis wir am Auto sind. Auto aufschließen, Kinder auf den Rücksitz, Hund in ihre Boxen. Den Kinderwagen aufbauen, Kinder in den Kinderwagen, Hunde aus den Boxen, Auto abschließen und dann konnte es endlich los gehen.  

Dieses Spielchen habe ich bis zu 3 Mal am Tag gespielt.  Die Nachbarn hatten ihren Spaß – ich nicht.  

So kam es, dass ich letzte Woche beschloss: Ein Einling muss her. Dank einer Kleinanzeige war auch schnell einer gefunden. Der ist nun klein genug und passt im Treppenhaus unter die Treppe. Ich schnalle mir also ein Kind in der Trage um den Bauch, bringe die Hunde runter, hole Kind 2 und kann dann direkt los. 

Jetzt macht Spazieren wieder Spaß:) 

Liebe Grüße euer Keks

13 Wochen mit Zwillingen – Klei e „Unfälle“

Ich muss definitiv öfter schreiben… einmal die Woche und dann alles zusammenfassen… man vergisst sooooo schnell 😣

Ich fang mal schon mal an und berichte euch von meiner bisherigen Woche:

Am Montag wollte ich mich um den Haushalt kümmern. Allerdings kam ich mehr schlecht als recht dazu. Denn die Jungs waren wirklich sehr anstrengend… sie haben sehr viel geweint und liesen sich nur auf dem Arm beruhigen. Sobald ich sie ablegen wollte, haben sie wieder losgebrüllt.

Ich war so unglaublich froh über meine Trage… ohne die wäre ich echt aufgeschmissen gewesen! Dank Trage konnte ich beide ruhig bekommen: Finn in die Trage und Luka zusätzlich auf dem Arm… Aber fragt mich blos nicht nach meinem Rücken *aua*

Abends waren wir noch bei meinen Schwiegereltern. Die Cousine meines Mannes und ihr Mann aus Wales hatten sich überraschend und ohne Ankündigung dort einquartiert. Meine Schwiegermutter machte uns ziemlich Druck: wir sollten auf jeden Fall kommen weil die Beiden die Jungs sehen wollen würden… das Ende vom Lied? Cousine und Mann waren deutlich desinteressiert, die Jungs nur am Weinen, mein Mann und ich von der Situation genervt und die Anderen vom Schreien.

Sowas lasse ich mir nicht mehr aufdrücken! Wer meine Kinder sehen will, muss sich rechtzeitig ankündigen, damit das ohne Druck und Stress klappt!

Gestern am Dienstag war wieder Babymassage. Meine Mama hat mich begleitet (sie hat mich überredet…) und Finn hat ihr gleich gezeigt was passiert, wenn man nicht auf mich hört ^^ Sie hat Finn massiert und er fing irgendwann das Weinen an. Meine Mama hat ihn hoch genommen und ihn sich auf den Schenkel gesetzt. Ich sagte ihr, sie soll bitte das Handtuch zwischen seinen Po und ihre Hose machen… wollte sie nicht. Tja, da hat Finn sie eben angeka**t… und gar nicht wenig.

Nachdem ich es ihr gerade erst gesagt hatte, musste ich sie dann doch etwas auslachen… Meine Mama konnte aber mit lachen 😂

Heute, Mittwoch, hatte ich Rückbildung. Dank der Hitze kamen wir alle ganz schön ins Schwitzen. Und das obwohl ich kaum eine Übung mit machen konnte, weil die Jungs mich so gefordert haben.

Danach wollte ich das schöne Wetter noch ausnutzen und bin durch die Stadt gebummelt. Die Kinder haben derweil sooo friedlich im Kinderwagen geschlafen 😍

Und Morgen gehts zum Zahnarzt :/

Liebe Grüße

Der Keks

An meine wundervollen Jungs

Ich sehe euch an und muss mich beherrschen um nicht zu weinen. Aus Freude.

Ich sehe euch an und fühle dabei so viel Liebe und Dankbarkeit, dass ich befürchte zu platzen.

Ich kann es immernoch nicht glauben, dass ich euch beide zur Welt bringen durfte. Nach so langer Zeit des Wartens, Hoffens, Bangens und des Zweifelns.

Aber für euch hat sich das Warten und all die Strapazen, jede einzelne Spritze und all das andere Unangenehme während des Kinderwunsches gelohnt.

Und fast bin ich dankbar, dass wir euch nicht sofort empfangen konnten. Immerhin weiß ich jetzt, wie absolut besonders es ist ein Kind bekommen zu dürfen. Alles andere als selbstverständlich.  Und ich wurde doppelt beschenkt!!!

Egal wie schwer es ist, oder wie anstrengend: ich bin jeden Tag unglaublich dankbar und würde gerne jede Sekunde mit euch festhalten!

Ich liebe euch!

12 Wochen mit den Zwillingen – schlechte Bindung?

Manchmal ist es immernoch schwierig. Zum Beispiel wenn ich alleine bin, völlig übermüdet weil Finn in der Nacht alle 1,5 Stunden kam und dann beide Kinder aus unerfindlichen Gründen schreien wie am Spieß und sich einfach nicht beruhigen lassen. Wenn es dann noch – wie in den letzten Tagen vermehrt – an der Türe klingelt … und weil ich nicht auf mache kurz darauf an der Wohnungstüre energisch geklopft wird… Ja, dann würde ich die Jungs manchmal gerne in ihr Zimmer legen, die Türe schließen und weg gehen. In die Stadt zum Bummeln… oder ins Kino oder einfach nur in ein Hotel und mal wieder mehr als 2-3 Stunden am Stück schlafen und anschließend im Hotelrestaurant essen. Ganz in Ruhe, ohne Kind auf dem Arm und ohne dass ich vor „Angst“, dass gleich wieder ein Kind weint, das Essen einfach herunterschlinge. Mal wieder in Ruhe etwas warmes genießen…

Aber natürlich mache ich das nicht… Ich schaffe es ja noch nicht mal, die Jungs eine Stunde an die Großeltern abzugeben 😶

Apropos Großeltern… wenn meine Jungs mal Kinder habe und ich mich dann auch so viel einmische wie meine Mama/Schwiegereltern, dann hoffe ich wirklich, dass mich jemand zurechtstutzt… Da werde ich echt bald wahnsinnig… (Am Donnerstag waren wir dort… Luka und Finn hatten den ganzen Tag viel geweint und ich hatte sie gerade still bekommen. Sie lagen also auf der Couch, waren gerade eingeschlafen…. kommt mein Schwiegervater von der Arbeit heim und nimmt ohne zu fragen einfach Finn hoch… Finn hat natürlich gleich wieder geweint und ließ sich vom Opa auch nicht trösten… aber der Wollte Finn freiwillig gar nicht rausrücken -.- )

Aber zurück zum eigentlichen Thema… Manchmal ist es immernoch schwierig… aber es wird von Tag zu Tag leichter! Die Jungs entwickeln sich ja ständig weiter und auch ich finde immer besser in die Mutterrolle. Ich frage mich zwar ob andere Frauen da auch so lange brauchen… aber wahrscheinlich liegt es auch an unserem erschwerten Start mit der OP und so…

Wir haben jetzt immer mehr wunderschöne Momente in denen mich beide anstrahlen und wir kleine „Spielchen“ machen. Und ich traue mich auch immer mehr 🙂 Am Donnerstag war ich sogar mit den Beiden alleine beim Kinderarzt zur U4! Und es hat prima geklappt.

Luka hatte ich im Maxi-Cosi dabei und Finn in der Trage. Finn wurde dann zuerst untersucht und fand das wirklich doof… Danach habe ich ihn wieder in die Trage gepackt. Durch den Körperkontakt konnte er sich wieder beruhigen und ich hatte die Hände für Luka frei 🙂

So gesehen sind wir alle glücklich…

Und dann habe ich begonnen das Buch „die ersten 3 Jahre meines Kindes“ zu lesen. Dort steht ziemlich am Anfang, dass Eltern feinfühlig für die Signale des Kindes sein müssen, diese richtig deuten müsen und promt reagieren und die Bedürfnisse stillen müssen, damit eine gute Bindung entstehen kann…

Nun, was meine Jungs brauchen erkenne ich mittlerweile meist relativ schnell… und ich reagiere auch so schnell wie möglich… bei Zwillingen muss aber zwangsläufig mal einer warten. Ist es daher erst gar nicht möglich bei Zwillingen eine gute Bindung aufzubauen?

Ich denke unsere Bindung ist in Ordnung. Wenn ich mit Einlingmamas spreche, höre ich dort die gleichen Probleme, Höhen und Tiefen heraus, wie ich sie auch bei uns feststelle. Das beruhigt mich immer etwas.

Aber so einen kleinen Funken schlechtes Gewissen hat dieses Buch nun doch gesäht. Mal schauen ob ich es überhaupt noch weiterlese.

Einen guten Wochenstart wünscht

Der Keks